Unrecht Gut gedeihet nicht!

„Unrecht Gut gedeihet nicht“ –
wir freuen uns über den großen Erfolg und die hervorragende Presse-Berichterstattung unseres neuen Theaterstücks, das wir am 24. November zum letzten Mal aufgeführt haben.Zufrieden können wir nicht nur über die hervorragende Reaktion sondern auch über die große Zahl unserer Zuschauer sein!

 „Unrecht Gut gedeihet nicht“, so heißt ein altes Sprichwort. Und so heißt auch das neue Stück der Ayinger-Gmoa-Kultur e.V., das am 8. November im Gasthaus Fellner Premiere haben wird. Schon Ludwig Thoma verwendete dieses Sprichwort in seiner Komödie „Erster Klasse“. Eine Komödie ist das neue Stück von Marcus Everding auch. Wie in jeder Komödie ist der Inhalt allerdings alles andere als komödiantisch, denn der Zuschauer soll lachen, wenn die anderen auf der Bühne nichts zu lachen haben.

Das Stück basiert auf der Annahme, Menschen eines Dorfes (hier wird es die Theatergruppe in Helfendorf sein), erführen über Umwege, dass bei ihnen im Wald nahe dem Dorf eine Menge Geld vergraben ist.
Geld und vergraben, da kann es sich wohl kaum um lauter erworbenen Verdienst handeln.
Was werden die Menschen tun?
Das Geld sichern und der Polizei übergeben?
Oder sich heimlich des Geldes bemächtigen, um mit diesem sich Wunschträume zu erfüllen.

Denn, was keiner weiß ….

Im neuen Stück der Ayinger Gmoa Kultur e.V. nehmen sich die Schauspieler und der Profi-Regisseur gehörig selbst auf den Arm, wobei sie komisch mit der Fragestellung des rechten Handelns im Leben spielen. Moral ist immer auch eine Frage der Gelegenheit, die leider so oft Diebe macht.

Schon im Mittelalter hieß es: Das Gute ist zu tun, das Böse ist zu meiden. Denn, Unrecht Gut gedeihet nicht. Darüber wird zu lachen sein.

Vorankündigung der SZ vom 08.11. >

Münchner Merkur vom 12.11.
diese Kritik macht uns besonders stolz.

Bericht des Südost-Kurier vom 14.11.;

Bericht im Hallo vom 15.11.

 

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