Herzlich willkommen bei der Ayinger-Gmoa-Kultur e.V.,
dem Kulturverein im bayerischen Oberland

Wir laden Sie herzlich dazu ein, auf unseren Seiten zu stöbern und dabei mehr über unseren Verein und unsere Aktivitäten und Veranstaltungen zu erfahren.

Auszug aus unserer Satzung:
Zweck des Vereins ist die Förderung von Kunst, Kultur, Brauchtum, Musik und Amateurtheater. Es wird damit ein Beitrag zur Förderung von Kunst und Kultur geleistet. Der Verein tritt mit Theaterstücken und Musikveranstaltungen in der Öffentlichkeit auf. Er sorgt für die Ausbildung und Fortbildung von Musikanten, Theaterspielern, Spielleitern, Bühnenmeistern und sonstigen Mitwirkenden ...

Der Verein ist überparteilich und überkonfessionell tätig; er nimmt seine Aufgaben überwiegend im Gemeindegebiet Aying wahr.

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Zweck des Vereins ist in diesem Sinne die Förderung der Allgemeinheit in Form von Kunst und Kultur.  ...
 

Betrübt und traurig hören wir vom Tod unseres Kollegen Klaus Mayer. 

Er war und bleibt ein hervorragendes Beispiel unseres Theater Kollegiums, der besonderen Form der Ayinger Gmoa Kultur. 

Wie viele hat er von uns gehört, wurde angesprochen und ließ sich begeistern, so sehr, dass er sich entschloss einer der unseren auf der Bühne zu werden. Und was für ein Kollege wurde er. Sein Spitzname als Folterer Klaus war nun genau das Gegenteil von ihm. Umso mehr passte dieser Name, ein Ehrenname; denn eine Ehre ist es, wenn man sich am Theater einen solchen Namenszusatz erwirbt, der mit einer Rolle verbunden ist. Da gibt es sehr berühmte Beispiele.

Und rühmen kann und soll man ihn, der für unsere Arbeit so viel gab. Nie werden wir Mitwirkenden vom Brudermord vergessen, wie er nach dem I. Akt sich backstage mit Andi Eder traf und das dort für beide vorbereitete Bier mit den Worten:"Samma wieda guad" zu sich nahm. Nebenbei und mit einem Lächeln gesagt - er war der pünktlichste Kollege auf den Proben. Ernst hat er sie genommen die Schauspielerei, ein Freund ist er uns geworden. 

Dem Mimen flicht die Nachwelt keine Kränze, heißt es. Das stimmt nicht. Wir flechten Dir einen und fügen im Chor der Kollegen und Mitstreiter des ganzen Vereins laut und vernehmbar hinzu: "Wir sind Dir gut! Danke!"

Er möge in Frieden ruhen, denen da oben im himmlichschen Theater recht viel Freude bereiten und das ewige Licht leuchte ihm. 

Wir verneigen uns in Respekt!

Vorstand und Mitglieder der Ayinger Gmoa Kultur
Alle Kollegen von der Bühne
Marcus Everding


Die Ayinger-Gmoa-Kultur gibt jungen und erfahrenen Künstlern aus unserer Region die Möglichkeit, ihr Können unter Beweis zu stellen. 
Es wird ein unterhaltsamer und künstlerisch kunterbunter Nachmittag, gestaltet von Kleinen und Großen, die Spaß daran haben zu zeigen, was sie gelernt haben oder können – sei es in der Musik, im Theater, im Tanz oder auch im Geschichten erzählen.
 
Wir freuen uns auf jeden, der Lust hat, das „Durchanand“ mitzugestalten.

Wer noch mitmachen will: gerne per E-Mail anmelden mit einer kurzen Info über den/die Künstler an "Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!"
Alle übrigen: am Sonntag, 18. Oktober 2015 zur Kultur im Bräuhaus kommen.

Einlass ab 15 Uhr – Beginn 16 Uhr. 
Eintritt 5,00 € - unter 14 Jahren frei.
Die Einnahmen werden zu gleichen Teilen an alle Künstler verteilt.

Ayinger-Gmoa-Kultur überreicht Scheck zu Gunsten der Renovierung der Pfarrkirche St. Emmeram in Helfendorf


Im vergangenen Herbst führte der Ayinger-Gmoa-Kultur-Verein zu seinem 10-jährigen Bühnenjubiläum der Theater-Festspiele den dritten und letzten Teil der Trilogie über Helfendorfs Dorfheiligen Emmeram auf. „Der Fremde Emmeram“, so hieß das Stück von Autor und Regisseur Marcus Everding, wurde in sieben Vorstellungen mit sehr positiven Reaktionen aus Presse und Öffentlichkeit auf die Bühne gebracht.

Der direkte Bezug des Stückes zur Pfarrkirche St. Emmeram in Helfendorf und deren dringend benötigten Renovierung veranlasste die Ayinger-Gmoa-Kultur, der Kirche die sechste und vorletzte Aufführung des Theaterstücks in Form einer Benefiz-Veranstaltung zu widmen.

Am 25. Februar 2015, vor dem Gottesdienst in der Kirche St. Emmeram, konnte nun Michl Wöllinger, erster Vorsitzender der Ayinger-Gmoa-Kultur dem Pfarrverband Aying/Helfendorf unter Pfarrer Martin Kurlitsch einen Scheck in Höhe von 900 Euro für die Renovierungsarbeiten überreichen. Pfarrer Kurlitsch und Kirchenpfleger Peter Friedrich bedankten sich herzlich für den Betrag, der die Sanierung der schönen Pfarrkirche nun näherbringt.

Gratulation

Die Ayinger-Gmoa-Kultur nahm Christian Springers Programm-Motto "Jetzt reicht´s – leider nicht für alle" zum Anlass, noch vor Fonsis Auftritt im ausverkauften Fellner-Saal das 300. Vereinsmitglied zu begrüßen.

Der 3. runde Hunderter ist geschafft –
und doch reicht's der a-g-k noch nicht.
Man schielt schon auf die 333.

 

Zuerst aber gratuliert der Vorstand Michl Wöllinger der Neubürgerin Katja Dörig mit einem Blumenstrauß, wie sich's gehört auf offener Bühne.    

 

 

festspiele_06v2 Emmerami-Festspiele